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 The Imitation Game



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  Handlung

1951 in Manchester untersuchen Detective Nock und Sergeant Staehl einen Einbruch im Haus des Professors Alan Turing. Da Turing jedoch die Hilfe der Polizei ablehnt und sich lieber mit Zyankali beschäftigt, glaubt Nock, dass der Professor etwas zu verbergen hat.
Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 reist der 27-jährige Mathematiker Turing, der am King's College tätig ist, zum Bletchley Park. Der hervorragende Wissenschaftler bewirbt sich dort für die Mitarbeit an einem geheimen Programm des britischen Militärs zur Entschlüsselung deutscher Geheimnachrichten, aber das Vorstellungsgespräch bei Commander Alastair Denniston scheint schnell zu scheitern. Im letzten Moment nennt Turing das Stichwort Enigma.
Er wird angenommen und soll daran mitwirken, die kryptographische Maschine der Nazis, von denen die Briten ein vom polnischen Geheimdienst geschmuggeltes Exemplar besitzen, zu entschlüsseln. Dafür ist täglich vom ersten Funkspruch um 6.00 Uhr morgens bis zur Änderung des Schlüssels um Mitternacht Zeit. Dass er in einem von Hugh Alexander angeführten Team arbeiten soll, gefällt Turing nicht.
Gegenüber Alexander und den weiteren Kollegen John Cairncross, Peter Hilton, Keith Furman und Charles Richards zeigt er sich ablehnend. Er arbeitet lieber an einer Maschine, die es vereinfacht, die 159⋅1018 möglichen Einstellungen der Enigma zu knacken. Nach einer Beschwerde seiner Kollegen fordert er von Alexander und Denniston vergeblich 100.000 Pfund für den Bau der Maschine. Daraufhin schreibt er einen Brief an Winston Churchill, der ihm die Leitung des Teams überträgt, woraufhin er Furman und Richards entlässt.
Turing erinnert sich, wie er 1928 als Schüler der Sherborne School autistisches Verhalten zeigt und von seinen Mitschülern gemobbt wurde. Nur sein Freund Christopher hielt zu ihm und weckte sein Interesse an der Kryptografie.

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  Kritik

Der Film zeigt die Geschichte des brillanten Kryptographen Alan Turing, der mit seinen Kollegen die Enigma-Maschine entschlüsselte und damit einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Nazis leistete. Kritiker merken an, dass der Film im Vergleich zur historischen Realität diverse Ungenauigkeiten und unbelegte Aspekte enthält. Das betrifft u.a. den Spionage-Verdacht und Turings Persönlichkeit. Dadurch wird der spannende Film aber nicht weniger sehenswert.
Der Film verbindet drei zeitliche Ebenen. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Kriegsjahre und die Ereignisse in Bletchley Park. Als Rahmenhandlung kommen die Ermittlungen des Jahres 1951 hinzu. Im Verhör mit Detective Nock erzählt Turing seine Geschichte. Dabei hören wir ihn auch immer wieder als Voice-over. Außerdem wird im Verhör eine weitere wichtige Erfindung des Wissenschaftlers angedeutet, nämlich der nach ihm benannte Turing-Test, den wir heute u.a. in Form von Captchas kennen. Auf der dritten Zeitebene sehen wir Rückblenden in Turings Schulzeit, wo die Grundlagen für sein Verhalten gelegt und sein Interesse an Kryptografie durch seinen Freund Christopher geweckt wurden. Turing ist auch immer wieder als Läufer zu sehen, was einerseits seinen tatsächlichen sportlichen Leistungen entspricht, aber auch wie ein Anspielung auf Forrest Gump, einen weitere Persönlichkeit mit auffälligem Verhalten wirkt. Hinzu kommen immer wieder historische Kriegsbilder, die eingestreut werden, um zu verdeutlichen, wie wichtig Turings Arbeit war.