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 Girls United



  Daten und Links

  • Genre: Komödie
  • Regie: Peyton Reed
  • Land: USA
  • Jahr: 2000
  • Länge: 98 Minuten
  • Originaltitel: Bring It On
  • Wikipedia: deutsch  ◊
     englisch
  • IMDb: Eintrag
  • OFDb: Eintrag

  Handlung

Torrance Shipman steht bei einem Auftritt ihres Cheerleader-Teams plötzlich nackt vor dem Publikum. Doch das war zum Glück nur ein Traum. In der Realität wird sie zum neuen Captain der Toros, des Cheerleader-Teams der Rancho Carne High School in San Diego gewählt. Sie folgt damit auf „Big Red“. Zur gleichen Zeit muss sie damit leben, dass ihr Freund Aaron zum College wechselt. Als neue Kapitänin lässt Torrance eine schwierige Pyramidenfigur proben, wobei jedoch Carver abstürzt und sich ein Bein bricht. Zu Hause muss sich Torrance mit der Kritik ihrer Mutter auseinandersetzen und in der Schule lernt sie den attraktiven neuen Mitschüler Cliff kennen, der ein Fan von Rockbands wie The Clash ist.
Bei einem Casting stellen sich Interessenten vor, die Carver ersetzen wollen. Doch die meisten Bewerberinnen sind völlig ungeeignet. Dann kommt Missy Pantone hinein. Die sehr selbstbewusst auftretende Turnerin ist vor kurzem aus Los Angeles nach San Diego gezogen und sucht eine neue Beschäftigung. Torrance ist beeindruckt und entscheidet sich für Missy, obwohl ihre Kollegin Courtney protestiert. Missy verlässt wegen des Streits die Turnhalle, aber Torrance folgt ihr nach Hause, wo sie überraschend Cliff antrifft. Er ist Missys Bruder und überredet seine Schwester, bei den Cheerleadern mitzumachen. Als diese das Training der Gruppe sieht, konfrontiert sie die Kapitänin allerdings mit dem Vorwurf, die Routine der fünfmaligen nationalen Meisters sei geklaut.
Um den Vorwurf zu belegen, fährt Missy mit Torrance nach Los Angeles zu einem Auftritt des afroamerikanischen Cheerleader-Teams East Compton Clovers. Dort sieht die Toros-Kapitänin tatsächlich eine nahezu identische Nummer. Doch es kommt noch schlimmer: Die Clovers-Kapitänin Isis spricht von einer Agentin aus San Diego, die seit Jahren regelmäßig die Shows der Clovers kopiere. Gemeint ist „Big Red“. Torrance besteht darauf, von solchen Aktionen nicht zu wissen.

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  Kritik

Cheerleading ist in den USA ein Volkssport, der weit über Anfeuerungsrufe am Spielfeld und ein bisschen Hüpfen hinausgeht. Das muss man wissen, um diesen Film zu verstehen. Daher mussten die Schauspieler(innen) vorab ein echtes Cheerleader-Training absolvieren. Der Film trug dazu bei, die Begeisterung weiter zu steigern, und hatte mehrere Fortsetzungen, die jedoch inhaltlich unabhängig sind. Es ist ein typisch amerikanische Heldengeschichte. Durch das Duell zwischen den Toros und Clovers, das sich in vielen Konflikten eskaliert, wird auch der Rassismus thematisiert.
Hauptsächlich kann man den Film trotzdem als Komödie einordnen. Dazu trägt vor allem die Liebesgeschichte zwischen Torrance und Cliff bei, die neben dem alltäglichen Sexismus im Cheerleader-Team für sexuelle Spannung sorgt. Szenen wie beim Zähneputzen und dem selbstgeschriebenen Lied sind kurios. Auch Sparky Polastri ist sofort als Parodie eines Choreografen zu erkennen. Nebenbei nervt noch Torrances kleiner Bruder. Die Geschichte mit dem „Spirit Stick“ und dem zu besiegenden Fluch, die etwas an die Last-Summer-Reihe erinnert, dient als Symbol für die Hartnäckigkeit der Cheerleader-Kapitänin.