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Dienstag, 12. Dezember 2017 – 7:37 Uhr
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Stefan Raab

 Stefan Raab bei der Stock Car Crash Challenge 2010
 Foto: L3XLoGiC;
Lizenz: CC BY-SA 3.0

Stefan Raab

 Stefan Raab bei der Stock Car Crash Challenge 2010
 Foto: L3XLoGiC; Lizenz: CC BY-SA 3.0

Stefan Raab prägte als Moderator, Mehrkämpfer, Sportler und Musiker das deutsche Fernsehen. Ende 2015 zog er sich zurückgezogen, aber wir können uns die Beiträge immer wieder ansehen und die Erinnerung bleibt. Mit seinem Namen verbinden wir die spektakulärsten Veranstaltungen im deutschen Fernsehen. Auf dieser Seite fasse ich Raabs Aktivitäten zusammen.

 TV total

TV total Logo
TV total, Raabs Latenight-Show

Die Latenight-Show war Raabs tägliches Brot bei ProSieben. Jeden Abend von Montag bis Donnerstag zeigte er die verrücktesten Beiträge im deutschen Fernsehen und empfing die Prominenz an seinem fahrbaren Schreibtisch. Außerdem musste er sich bei Elton jede Woche dem Quiz „Blamieren oder kassieren“ stellen.

Die Show, in deren Mittelpunkt das Multitalent Stefan Raab stand, wurde täglich von Montag bis Donnerstag bei ProSieben ausgestrahlt und begann üblicherweise zwischen 23.00 und 23.30 Uhr (abhängig vom sonstigen Abendprogramm). Raab zeigte in einem Stand-up kuriose Ausschnitte aus anderen TV-Sendungen. Anschließend empfing er prominente und andere interessante Gäste. Dienstags spielte er das von Elton moderierte Quiz „Blamieren oder kassieren“. Weitere Rubriken wie Straßeninterviews ergänzten gelegentlich das Programm.

Auf der Website von TV total sehen Sie die Videos der Show und weitere Höhepunkte. Komplette Folgen können Sie sich bei MySpass ansehen.

 Die Heavytones

Heavytones WebsiteHeavytones Website

Raab Studio-Band begleitete jede Ausgabe von TV total mit ihrer fantastischen Musik. Die Heavytones unterstützen auch die musikalischen Castings begleitet und wirkten beim Eurovision Song Contest mit. In der Show und bei eigenen Auftritten arbeiteten sie mit vielen prominenten Musikern zusammen.

 TV total live aus New York

In der Woche vor dem Super Bowl 2014 sendete Raab vom 27. Januar bis 1. Februar eine Woche lang live aus New York. Dazu hatte er sich ein kleines Studio direkt am Times Square eingerichtet. Er brachte die Karnevalsmusik zu den Amerikanern und veranstaltete viele weitere Aktionen auf der Straße. Dabei wurde er vom Comedian Luke Mockridge und vom Sportkommentator Frank Buschmann unterstützt.

Alle Folgen der New-York-Woche finden Sie bei MySpass:
MontagDienstagMittwochDonnerstagSamstag

 Pokernacht

Alle paar Wochen lud Raab zu einer Pokernacht ein. Mit Elton, drei wechselnden prominenten Gästen und einem Zuschauer, der sich online qualifizierte, spielte er eine Runde Texas Hold'em. Der Gewinner erhielt 50.000 Euro. Alle Teilnehmer und Ergebnisse sehen Sie im Wikipedia-Artikel.

 Schlag den Raab

Schlag den Raab LogoSchlag den Raab Logo

„Schlag den Raab“ war eine Spielshow, die mehrmals jährlich an einem Samstagabend ab 20.15 Uhr live bei ProSieben ausgestrahlt wurde. Multitalent Stefan Raab trat gegen einen Zuschauer in verschiedenen Disziplinen an. Das Duell zwischen dem unglaublich ehrgeizigen Raab und einem Herausforderer hielt das Publikum mindestens vier Stunden lang am Bildschirm. In bis zu fünfzehn Spielen wurden die beiden Kontrahenten in der größten Samstagabend-Show auf Sportlichkeit, Geschicklichkeit und Wissen geprüft. Am Anfang der Show wurden fünf Kandidaten vorgestellt, aus denen die TV-Zuschauer Raabs Gegner wählten.

Maximal gab es fünfzehn Spiele, deren Wert von eins bis fünfzehn Punkte stieg. Wer zuerst mehr als 60 Punkte schaffte, gewann das Duell. Bei einem Erfolg des Kandidaten erhielt dieser den aktuellen Jackpot. Wenn Raab triumphierte, stieg der Gewinn für die nächste Show um eine halbe Million Euro.

Die Redaktion stellt für jede Show eine bunte Mischung aus den unterschiedlichsten Spielen zusammen. Allgemein bekannte Spiele waren ebenso vertreten wie exotische Disziplinen und komplett neue Herausforderungen. Insbesondere bei den sportlichen Spielen, aber auch in den anderen Kategorien wurden die Regeln oft an die zur Verfügung stehende Zeit und die Beschränkung auf zwei Akteure angepasst.

Da Raab selbst als Spieler aktiv war, moderierte zunächst Matthias Opdenhövel die Sendung. Von der 29. Sendung an führte Steven Gätjen durch die Show. Frank Buschmann kommentierte die meisten Sport- und Geschicklichkeitsspiele. Elton leitete traditionell im roten Anzug das aus TV total bekannte Quiz „Blamieren oder kassieren“.

 Übersicht

Insgesamt gab es 55 Ausgaben von „Schlag den Raab“.

Übersicht aller Shows

Eine Übersicht der letzten Shows sehen Sie außerdem im Episodenguide. Die kompletten Videos aller Ausgaben finden Sie bei MySpass.

Mit einem Klick auf die Nummer in der ersten Spalte erreichen Sie detaillierte Informationen zu der jeweiligen Show. Sie können sowohl diese Übersichtstabelle als auch die Tabellen zu den einzelnen Shows nach mehreren Kriterien sortieren, indem Sie auf die Spaltenüberschriften klicken.
Nr.DatumKandidatAlterBerufOrtJackpotKRSieger
123.09.2006Esther Frericks30UnternehmerinBochum0,5 Mio2170Raab
218.11.2006Johannes Rieks25StudentRegensburg1,0 Mio3174Raab
327.01.2007Matthias Göbel31EntwicklungsingenieurAugsburg1,5 Mio7248Kandidat
414.04.2007Nils-Heiko Hutter29KampfpilotMayen0,5 Mio1365Raab
509.06.2007Peter Dietrich39ArztHerne1,0 Mio7035Kandidat
615.09.2007Martin Trautz38PolizeibeamterHeiningen0,5 Mio6060Kandidat
703.11.2007Sonja Bartelt33PolizeibeamtinDetmold0,5 Mio1972Raab
815.12.2007Gene Allen38FinanzbeamterNürnberg1,0 Mio5664Raab
919.01.2008Arvid Bollmann39LehrerHamburg1,5 Mio3570Raab
1005.04.2008Jens Ohlemeyer35LehrerBielefeld2,0 Mio2566Raab
1131.05.2008Olufemi Smith29MarketingmanagerMünchen2,5 Mio6555Kandidat
1213.09.2008Jan May44ThermenleiterBerlin0,5 Mio2962Raab
1301.11.2008Ole Bischof29JudokaKöln1,0 Mio363Raab
1420.12.2008Markus Kapries39HNO-ArztHerten1,5 Mio1972Raab
1517.01.2009Marcus Gangloff39LehrerNürnberg2,0 Mio3372Raab
1618.04.2009Markus „Oku“ Okuesa32LehrerHomburg2,5 Mio4362Raab
1723.05.2009Nino Haase26Chemie-DoktorandMainz3,0 Mio6357Kandidat
1812.09.2009Hans-Martin Schulze24Pharmazie-PraktikantOldenburg0,5 Mio6852Kandidat
1931.10.2009Oliver Wojahn41VWL-ProfessorHamburg0,5 Mio2071Raab
2019.12.2009Amelie Mooseder24StudentinStarnberg1,0 Mio2071Raab
2116.01.2010Torsten Reichan31KampfpilotKaisersesch1,5 Mio1563Raab
2210.04.2010Hans Martin Wismar29UnfallchirurgGrevesmühlen2,0 Mio6441Kandidat
2308.05.2010Thorsten Engelmann28ControllerDortmund0,5 Mio4263Raab
2418.09.2010Torsten Knaack28LehrerHeidenheim1,0 Mio7248Kandidat
2523.10.2010Ria Sabay25MedizinstudentinMünster0,5 Mio066Raab
2618.12.2010Heiko Schumacher28VertriebslogistikerPaderborn1,0 Mio6427Kandidat
2715.01.2011James Deaon Maxwell32SportstudentHanau0,5 Mio6117Kandidat
2802.04.2011Alexandra Stegmann27UnternehmensberaterinFreiburg0,5 Mio1873Raab
2904.06.2011Tobias Rieder29Stabsarzt BWRegensburg1,0 Mio4461Raab
3017.09.2011Gil Kwamo-Kamdem30PolizistBielefeld1,5 Mio6060Kandidat
3115.10.2011Klaus Hermann39VersicherungskaufmannMünster0,5 Mio6837Kandidat
3217.12.2011Oliver Wallkötter38BerufssoldatKottenheim0,5 Mio066Raab
3317.03.2012Alexander Bitsch32ZollhundeführerRaunheim1,0 Mio4872Raab
3414.04.2012Reint Janssen30Sport-DozentOldenburg1,5 Mio4164Raab
3505.05.2012Peter Grünberg43KinderarztKöln2,0 Mio3966Raab
3622.09.2012Manuela Kurrat30KriminalkommissarinMagdeburg2,5 Mio3471Raab
3717.11.2012Mario Anastasopoulos44TischlerHilden3,0 Mio2368Raab
3815.12.2012Bernd Stadelmann27LandwirtEisenharz3,5 Mio7055Kandidat
3912.01.2013Björn Schmitz37SportwissenschaftlerMannheim0,5 Mio3273Raab
4016.03.2013Andreas Mai32PhysikerGuben1,0 Mio2170Raab
4111.05.2013André Bergermann37StahlbauschlosserGelsenkirchen1,5 Mio4065Raab
4207.09.2013Pio Suh38RechtsanwaltKöln2,0 Mio2962Raab
4316.11.2013David Fritsch32KriminalkommissarHeidelberg2,5 Mio672Raab
4421.12.2013Anish Pulickal32SozialarbeiterKöln3,0 Mio6459Kandidat
4515.02.2014Michael Jentzsch38LehrerRitterhude0,5 Mio1873Raab
4629.03.2014Caroline Geßner25ZeitsoldatinMayen1,0 Mio1671Raab
4702.05.2014Maximilian Heizmann31FörsterStarnberg1,5 Mio2170Raab
4813.09.2014Liane Weber28FitnesstrainerinMünchen2,0 Mio3768Raab
4915.11.2014Peter Meiners34MedienanalystBerlin2,5 Mio7446Kandidat
5020.12.2014Jenna Timm25KriminalkommissarinLübeck0,5 Mio1365Raab
5110.01.2015Jan-Marco Montag31BWL-StudentKöln1,0 Mio3174Raab
5225.04.2015Maria Kleinebrahm27AssistenzärztinHannover1,5 Mio6159Kandidatin
5312.09.2015Robert Klauss30SportlehrerLeipzig0,5 Mio1873Raab
5424.10.2015Markus Schulz32FeinwerkmechanikerPöcking1,0 Mio3471Raab
5519.12.2015diverse1,5 Mio

 Sport

Raab ist der Erfinder der Wok-Weltmeisterschaft. Er veranstaltete jedes Jahr Wettbewerbe im Turmspringen und im Stockcar-Rennen. Er hat aus den SdR-Spielen Autoball und Eisfußball Turniere entwickelt. Er hat sich zweimal gegen die Weltmeisterin Regina Halmich in den Boxring gewagt. Abseits der Olympischen Spiele fand man die größte sportliche Vielfalt in seinen Shows.

 Turmspringen

Turmspringen 2015 PlakatTurmspringen 2015 Plakat

Übersicht aller Shows und Videos

In seiner Rubrik „Raab in Gefahr“ hatte der TV-total-Moderator einst die Faszination des Turmspringens erkannt. Es gefiel ihm so gut, dass er einen großen Wettbewerb mit prominenten Teilnehmern veranstaltete. Deshalb versammelte er im Dezember 2004 erstmals mutige Prominente in der Münchener Olympia-Halle, die sich in der Einzelwertung und im Synchronspringen ins Wasser stürzten. Die Veranstaltung wurde seitdem (fast) jedes Jahr wiederholt, 2005 in Berlin und von 2007 bis 2015 immer in München. Für besonderen Sex-Appeal sorgten seit der Premiere jedes Jahr zwei Playmates, während Elton immer seine Angst überwinden musste. In den folgenden Jahren wagten sich die Teilnehmer in immer größere Höhen. Außer Konkurrenz sprangen Raab und Oliver Pocher 2005 sogar aus sechzehn Metern ins Becken.

In jeder Ausgabe gehörten Profisportler aus anderen Disziplinen zum Teilnehmerfeld. In den ersten Jahren waren beispielsweise die Hochspringer Börgeling/Ecker erfolgreich, später u.a. Turner Fabian Hambüchen und Beachvolleyballer Jonas Reckermann. Beim Turmspringen 2010 gewannen drei Frauen die Goldmedaillen. 2011 sorgten Stefan Raab und Elton mit ihrem zweiten Platz im Synchronwettbewerb für eine Sensation. 2012 bis 2014 gewann Annabelle Mandeng jedes Jahr einen Titel. Bei der letzten Ausgabe des Turmspringen im November 2015 triumphierten hingegen drei Männer. Außerdem verblüfften Raab und Elton im Synchronwettbewerb wieder die Konkurrenz und kamen zum zweiten Mal aufs Siegerpodest.

Weitere Informationen gibt es im Wikipedia-Artikel.

 Stock Car Crash Challenge

Stockcar 2015 PlakatStockcar 2015 Plakat

Übersicht aller Shows und Videos

Wie man in jeder Ausgabe von „Schlag den Raab“ sehen konnte, liebt Stefan Raab den Wettkampf mit motorisierten Fahrzeugen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis er auch das spektakulärste Motorsport-Ereignis entdeckte: das Stockcar-Rennen. Bei „Raab in Gefahr“ probierte er es mit den Heavytones. Anschließend wurde die Crash Challenge zum Großereignis in der Schalker Arena (und 2008 in Düsseldorf). Dabei war alles erlaubt, was die Straßverkehrsordnung sonst verbietet. Für Raserei und Rammen anderer Autos wurden die Teilnehmer belohnt. Im ersten Rennen mussten so viele Runden wie möglich gefahren werden. Im Karambolage-Rennen gab es Punkte für Drehungen und Überschläge. Diese Rennen wurden in drei verschiedenen Motorklassen ausgetragen. Beim Rodeo mit allen Teilnehmern wurde am Ende so lange gefahren, bis nur noch Autos eines Teams übrig waren. 2011 wurde zusätzlich der Caravan Crash Cup eingeführt, bei dem die Teilnehmer mit angehängten Wohnwagen fuhren.

Weitere Informationen gibt es im Wikipedia-Artikel.

 Wok-WM

Wok-WM 2015 PlakatWok-WM 2015 Plakat

Übersicht aller Shows und Videos

Am 22. Februar 2003 war Stefan Raab in der ZDF-Show „Wetten dass ...?“ zu Gast. Dort wettete ein Kandidat, dass er mit einem Auto die Bob-Bahn in Winterberg hinauffahren würde. Der TV-total-Moderator, der keine Herausforderung scheut, bot als Wetteinsatz an, dieselbe Bahn mit einem Wok zu befahren. Obwohl er richtig tippte, ging er das Abenteuer an. Die Aktion gefiel ihm so gut, dass er beschloss, ein großes Sport-Ereignis zu veranstalten. Die Wok-WM war geboren. Raab lud seitdem jedes Jahr als Präsident der World Wok Union Prominente aus der Unterhaltungsbranche und echte Sportler ein, die mutig genug waren, im Einer- oder Vierer-Wok die Bahn hinunter zu rasen. Nach dem Einstieg des Rodel-Olympiasiegers Georg Hackl entdeckten auch viele andere Wintersportler die Faszination des Wok-Rennens.

Bei der WM 2004 sorgte die aus dem Film „Cool Runnings“ bekannte Bob-Nationalmannschaft des Karibik-Staates Jamaika für exotisches Flair. Ein Jahr später wurde das Qualifying mit dem Schanzenspringen eingeführt und die Rennen der Einer- und Vierer-Woks fanden erstmals in zwei Läufen statt. Die Dominanz des Trios Hackl/Raab/Kelly zeigte sich 2006 zum dritten Mal in Folge. Der „Wokl-Schorsch“ sorgte auch bei der nächsten Weltmeisterschaft für technische Innovationen. Während Rainer Calmund 2008 seine Wettschuld im Wok beglich, schaffte es der Musik-Wok mit Stefanie Heinzmann nicht ins Ziel. Bei der WM 2009 erfüllte sich Raab den Traum vom Gold im Vierer-Wok, das er im folgenden Jahr erfolgreich verteidigte. 2012 gewann Georg Hackl bei der Premiere am Königssee erneut den Titel im Einzel, während Raabs Team die Vierer-Konkurrenz für sich entschied. Auch im folgenden Jahr waren Hackl und der Wok Deutschland I erfolgreich. 2014 beendete Joey Kelly die Serie des Profis und der Jamaika-Wok sorgte für neue Akzente. Zum Abschluss gab es 2015 einen neuen Namen in der Siegerliste des Einer-Woks.

Weitere Informationen gibt es im Wikipedia-Artikel.

 Autoball

Autoball 2014 PlakatAutoball 2014 Plakat

Übersicht aller Shows und Videos

Dieser Wettbewerb entstand aus einem Spiel bei „Schlag den Raab“ vom 3. November 2007. Die Teilnehmer fuhren in Kleinwagen auf dem Spielfeld und mussten einen überdimensionalen Ball ins gegnerische Tor befördern. Ein Spiel dauerte fünf Minuten. In der Vorrunde traten jeweils acht Teilnehmer in zwei Gruppen an. Danach wurde in Halbfinale und Finale der Sieger ermittelt. Es gab jeweils zwei Europameisterschaften und Weltmeisterschaften

Weitere Informationen gibt es im Wikipedia-Artikel.

 Eisfußball

Eisfußball 2015 PlakatEisfußball 2015 Plakat

Übersicht aller Shows und Videos

Ebenso wie beim Autoball begann auch die Geschichte des Eiskicks bei „Schlag den Raab“. In der Sendung vom 17. Januar spielten Raab und sein Kontrahent in Bowlingschuhen Fußball auf dem Eis. Daraus entstand als Großereignis der Deutsche Eisfußball-Pokal.

Weitere Informationen gibt es im Wikipedia-Artikel.

 Boxen gegen Regina Halmich

Regina Halmich

 Regina Halmich 2008
 Foto: Klaus Mueller;
Lizenz: CC BY 3.0

Regina Halmich

 Regina Halmich 2008
 Foto: Klaus Mueller; Lizenz: CC BY 3.0

Es war das erste sportliche Spektakel in der Geschichte von TV total und eines der verrücktesten Duelle in der Sportgeschichte. Der völlig untrainierte Moderator Stefan Raab kämpfte am 22. März 2001 im Ring gegen Regina Halmich, die Weltmeisterin im Junior-Fliegengewicht. Da hieß es zu Recht: Schluss mit lustig. Die Profiboxerin zeigte der Killerplauze die Grenzen und brach Raab mit einem gezielten Schlag die Nase. Das Publikum war begeistert und Halmich freute sich über die mediale Präsenz.

Nach der schmerzhaften Niederlage im ersten Kampf wollte Raab unbedingt die Revanche. Am 30. März 2007 kam es vor einer viel größeren Kulisse in der Kölnarena zum erneuten Duell des Moderators gegen die attraktive Boxerin – die „Rückkehr der Killerplauze“. Wie ich vor Ort selbst miterleben durfte, hielt Raab, der mit einem Panzer in die Arena gekommen war, die angesetzten sechs Runden durch, aber am Ende triumphierte Regina Halmich natürlich. Diesmal fand der ungleiche Kampf im Rahmen der ProSieben Fight Night statt, in der Reginas Nachfolgerin Susi Kentikian ihren echten WM-Kampf gewann.

Eine Wette wurde Elton am Rande des zweiten Boxkampfs zum Verhängnis. Er traute es seinem Chef Stefan Raab nicht zu, die kompletten sechs Runden durchzuhalten. Deshalb musste er den New York Marathon laufen. Er schaffte es tatsächlich! In 5:30:01 Stunden absolvierte Elton alias Alexander Duszat mit der Startnummer 28991 die 42,195 km und belegte damit in der Gesamtwertung Rang 34310. Damit war er nur drei Sekunden langsamer als die Schauspielerin Katie Holmes. Für seine Leistung wurde er von Raab befördert.

 Eisschnelllauf

Claudia Pechstein

 Claudia Pechstein 2007
 Foto: McSmit;
Lizenz: CC BY-SA 3.0

Claudia Pechstein

 Claudia Pechstein 2007
 Foto: McSmit; Lizenz: CC BY-SA 3.0

Claudia Pechstein besuchte Raab bei TV total. Sie sprachen über die Leistungen der Olympiasiegerin und schließlich gab es die Herausforderung. Am 4. April 2002 war es dann soweit. Raab trat gegen Pechstein im Eisschnelllauf an. Beim Rennen über 3000 Meter durfte der Herausforderer mit 900 Metern Vorsprung starten. Das reichte Raab, um ganz knapp zu gewinnen.

 Parallelslalom

Parallelslalom PlakatParallelslalom Plakat

Der Erfinder des Wok-Rennens erweiterte am 16. Dezember 2006 sein Wintersport-Programm. Auf der Weltcup-Piste in St. Anton trat die Prominenz zum Parallelslalom an. Die Teilnehmer aus vier Nationen sorgten für internationales Flair auf der Skipiste. Nach der am Vortag in Einzelläufen ausgetragenen Qualifikation liefen jeweils zwei Athleten im KO-System gegeneinander. Der Österreicher Cristian Clerici siegte im Finale gegen den deutschen Richter Alexander Hold. Der Schweizer DJ Bobo gewann das Rennen um den dritten Platz gegen Stefan Raab.

 Springreiten

Springreiten PlakatSpringreiten Plakat

Zuvor war er nur auf Eseln und Schweinen geritten. Jetzt wollte Raab mal ein Pferd unter dem Hintern haben und damit sportliche Höchstleistungen zeigen. Deshalb veranstaltete er ein Springreit-Championat. Das Reitturnier fand am 30. September 2004 auf dem CHIO-Gelände in Aachen statt. Neben Raab, Elton und Extremsportler Joey Kelly waren viele Prominente aus Fernsehen und Musik eingeladen; als echte Profis nahmen Dressurreiterin Isabell Werth und Vielseitigkeitsreiterin Bettina Hoy teil. Werth konnte ihre Erfahrung nutzen und gewann den Wettbewerb. Auf dem zweiten Rang landete VIVA-Moderator Tobias Schlegl. Dritte wurde die schwedische Moderatorin Charlotte Karlinder-Kusmagk.

 Musik

Musik ist Raabs Leidenschaft. Er hatte bereits als Komponist von Guildo Horn, Interpret seines eigenen Titels und Förderer von Max Mutzke am Eurovision Song Contest teilgenommen, ehe er mit Lena Meyer-Landrut die Nation in Euphorie versetzte. Seine wertvollste musikalische Leistung gelang ihm allerdings bei SSDSDSSWEMUGABRTLAD, als er Stefanie Heinzmann entdeckte.

Die Raab-Musik begann mit Werbejingles und wurde zu VIVA-Zeiten mit Hits wie „Hier kommt die Maus!“ oder der WM-Hymne „Böörti, Böörti Vogts“ fortgesetzt. Zusammen mit Bürger Lars Dietrich entstanden „Schlimmer Finger“ und „Es war Sommer“.

Nach dem Wechsel zu ProSieben komponierte er bei TV total in der Tradition von Rudi Carrell kleine freche Lieder für Prominente: die Raabigramme. Eine weitere Leidenschaft war für Raab der Eurovision Song Contest, den er erst bloßstellte und dann mit neuer Qualität aufwertete. Dabei war ihm besonders die Förderung junger Musiker wichtig. Die Raab-Entdeckungen Stefanie Heinzmann, Max Mutzke und Lena Meyer-Landrut sind bis heute sehr erfolgreich. Außerdem konnten sich deutsche Künstler jedes Jahr beim Bundesvision Song Contest präsentieren.

 Eurovision Song Contest

Eurovision Song ContestEurovision Song Contest

Stefan Raab war bisher viermal in unterschiedlichen Rollen am ESC beteiligt und sorgte für spektakuläre Beiträge in der Geschichte des europäischen Liederwettbewerbs.

 1998 Guildo Horn und 2000 Stefan Raab

Den ersten Kontakt mit dem Grand Prix hatte er 1998 als Produzent. Unter dem Pseudonym Alf Igel (eine Anspielung auf den Grand-Prix-Veteranen Ralph Siegel) komponierte er den Titel für den singenden Komiker Guildo Horn, der in Birmingham den siebten Platz erreichte. Zwei Jahre später zeigte Raab mit einem eigenen Auftritt noch deutlicher, dass der ESC damals eine von Showeffekten und weniger von Musik geprägte Veranstaltung war. Mit einem reinen Nonsens-Lied und glitzernder Kleidung wurde er Fünfter.

 2004 Max Mutzke

Max Mutzke

 Max Mutzke
 Foto: Andreas Lawen, Fotandi;
Lizenz: CC BY-SA 4.0

Max Mutzke

 Max Mutzke
 Foto: Andreas Lawen, Fotandi; Lizenz: CC BY-SA 4.0

Nach der Aufdeckung der Peinlichkeiten wollte Raab nun wieder vernünftige Qualität in den Wettbewerb bringen. Nachdem der NDR-Chef Dr. Meier-Beer ihm eine Wildcard für die deutsche Vorausscheidung versprochen hatte, startete er sein sehr erfolgreiches und hochwertiges Casting SSDSGPS (27. November 2003 bis 19. Februar 2004), für das er 2005 mit dem Grimme-Preis geehrt wurde. Max Mutzke gewann das Casting und setzte sich im Vorentscheid mit 92% der Stimmen durch. Anlässlich des ESC wurde TV total eine Woche lang aus Istanbul gesendet. Beim ESC-Finale belegte Max Mutzke schließlich mit 93 Punkten den achten Platz.

 2010 und 2011 Lena Meyer-Landrut

Lena beim Eurovision Song Contest 2010

 Lena beim Eurovision Song Contest 2010
 Foto: Vincent Hasselgård, Aktiv I Oslo.no; Lizenz: CC BY-SA 2.0

Lena beim Eurovision Song Contest 2010

 Lena beim Eurovision Song Contest 2010
 Foto: Vincent Hasselgård, Aktiv I Oslo.no; Lizenz: CC BY-SA 2.0

Raabs Erfolge beim ESC (dreimal in den Top Ten) inspirierten die Verantwortlichen zu einer neuen Form der deutschen Vorausscheidung. Für den ESC 2010 entwickelten die ARD und ProSieben gemeinsam das (später für den Grimme-Preis nominierte) Casting „Unser Star für Oslo“, bei dem in mehreren Shows der deutsche Teilnehmer und das dazugehörige Lied ermittelt wurden. Die außergewöhnliche Schülerin Lena Meyer-Landrut aus Hannover, die bereits mit ihren ersten Auftritt die Herzen der Zuschauer eroberte, gewann das Casting deutlich und eroberte anschließend ganz Europa. In Oslo krönte sie sich mit 246 Punkten zur ersten deutschen ESC-Siegerin seit der Friedenbotschafterin Nicole im Jahre 1982.

Eröffnung des Eurovision Song Contest 2011

 Eröffnung des Eurovision Song Contest 2011
 Foto: Frédéric de Villamil; Lizenz: CC BY-SA 2.0

Eröffnung des Eurovision Song Contest 2011

 Eröffnung des Eurovision Song Contest 2011
 Foto: Frédéric de Villamil; Lizenz: CC BY-SA 2.0

Lena trat beim Song Contest 2011 in Düsseldorf zur Titelverteidigung an. Damit konzentrierte sich die Vorausscheidung diesmal auf den wahren Kern des Wettbewerbs, nämlich das beste Liedes. In drei Shows unter dem Motto „Unser Song für Deutschland“ w&auhl;lten die Zuschauer im Januar und Februar Lenas Beitrag im Heimspiel. Während Raab in Düsseldorf zusammen mit Anke Engelke und Judith Rakers souverän moderierte und bei der Eröffnung mit einer Rockabilly-Nummer begeisterte, erreichte Lena als Zehnte mit 107 Punkten erneut eine Top-Ten-Platzierung.

2012 war Raab in der Vorentscheidung nur noch als Jury-Mitglied aktiv. Anschließend zog er sich aus dem ESC-Geschehen zurück.

 Bundesvision Song Contest

Bundesvision Song Contest 2015Bundesvision Song Contest 2015

Nach mehreren Teilnahmen am europäischen Musikwettbewerb wandte sich Stefan Raab der heimischen Musik zu und veranstaltete 2005 erstmals seinen eigenen Wettbewerb, den Bundesvision Song Contest. Damit zeigte er, dass es in Deutschland zahlreiche gute Interpreten gibt, und er förderte junge Künstler. Das Prozedere war ähnlich wie beim ESC. Teilnehmer aus allen sechzehn Bundesländern traten mit deutschsprachigen Liedern an und am Ende wählten die Zuschauer, die auch für das eigene Bundesland stimmen durften, den Sieger.

Folgende Interpreten gewannen den BSC:

Alle Ergebnisse und die ewige Bestenliste gibt es im Wikipedia-Artikel. Erfolgreichstes Bundesland war Berlin und dahinter folgen Niedersachsen und Baden-Württemberg. Weitere Informationen und Videos zum Buvisoco gibt es bei TV total.

 SSDSDSSWEMUGABRTLAD

Stefanie HeinzmannStefanie Heinzmann

Im Sommer 2007 sorgte der Kandidat Max Buskohl bei „Deutschland sucht den Superstar“ für einen Skandal, weil er Dieter Bohlens Lied ablehnte. Anschließend wollte Stefan Raab ihn zu TV total einladen, was RTL jedoch untersagte. Daraufhin entwickelte Stefan Raab einen neuen Casting-Wettbewerb. Nach dem großen Erfolg von SSDSGPS gab es nun SSDSDSSWEMUGABRTLAD. Die riesige Abkürzung steht für das Motto „Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf“. Ebenso wie sein Vorgänger deklassierte auch die neue Show die Castings von DSDS oder Popstars.

Am 22. Oktober 2007 begann der eigentliche Wettbewerb. In der Vorrunde stellten sich zwanzig Kandidaten dem Urteil der Jury, die aus Stefan Raab, Carl Carlton (erfolgreicher Musiker und Max Buskohls Vater) und jeweils einem Gastjuror bestand. Die Auswahl der Lieder überließ man den Kandidaten, die auch eigene Werke präsentieren durften. Die zehn Besten (gewählt von den Zuschauern) erreichten die nächste Runde. In weiteren Shows, die alle von Johanna Klum und Elton moderiert wurden, reduzierte sich die Anzahl allmählich.

Im Finale am 10. Januar 2008 waren Stefanie Heinzmann, Gregor Meyle, Steffi List und Mario Strohschänk übrig. Mario schied als Erstes aus, die anderen drei durften ihre zuvor aufgenommene neue Single aufführen. Steffi wurde Dritte und es kam zum erwarteten Duell zwischen dem Balladenschreiber und der Schweizerin. Dann das Urteil: Sieg für Stefanie Heinzmann! Die junge Frau aus dem Wallis ist seitdem meine Lieblingssängerin. Mit welchen Liedern sie das Casting gewonnen hat, erfahren Sie auf meiner SSDSDSSWEMUGABRTLAD-Seite.

 TV total Allstars

In seiner Show TV total machte Stefan Raab schließlich auch zuvor vollkommen unbekannte Menschen zu Musik-Stars. Besonders gerne nahm er auch immer wieder irgendwelche Worte aus TV-Ausschnitten und bastelte daraus Lieder.

 Raabigramme

Nicht zu vergessen beim Thema Musik sind natürlich auch die zahlreichen Raabigramme, mit denen Raab viele Prominente beglückte. Diese musikalische Lobrede, die Stefan mit seiner Ukulele präsentierte, bekamen nur die echten Stars, die es wirklich verdient hatten. Inspiriert wurde diese Art von kleinen Liedern von den „Rudigrammen“ des niederländischen Moderators Rudi Carrell.

Die Liste der Würdenträger:

Thomas Anders Dieter Bohlen Heiner Bremer Rudi Carrell Echt Verona Feldbusch Herman & Tietjen Hochzeitspaar Ronan Keating Vitali & Wladimir Klitschko Frauke Ludowig Angela Merkel Harald Schmidt Brisko Schneider Scooter Siegfried und Roy Britney Spears Holger Speckhahn Trucker Hella von Sinnen



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