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Samstag, 3. Dezember 2016 – 5:32 Uhr
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Markus Schnitzler

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Markus SchnitzlerMarkus Schnitzler

In dieser Nacht haben Sie den Weg zu MSchnitzler2000 gefunden. Ich begrüße Sie auf meiner persönlichen Website und danke Ihnen für Ihr Interesse!

Mein Name ist Markus Schnitzler. Ich bin 37 Jahre alt und lebe in Düren, einer mittelgroßen Stadt in Nordrhein-Westfalen. Ich habe im Jahr 2005 mein Germanistik-Studium erfolgreich mit dem Titel Magister Artium (MA) abgeschlossen. Derzeit arbeite ich als freier Mitarbeiter in der Online-Redaktion, als Texter in einer Internet-Firma und als Nachhilfelehrer. Meine Interessen am Schreiben und Internet habe ich kombiniert und so meine Website erstellt.

Die Themen meiner Website sehen Sie oben im Menü. Eine ausführlichere Vorschau bietet das Inhaltsverzeichnis.

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Beitrag von Markus Schnitzler.

 Meine Blogs

Neben meiner Website betreibe ich zwei Blogs. In meinem Blog „Kein Blatt“ schreibe ich über alle möglichen Dinge, die mir in meinem Leben auffallen. Bei „Erlebnis Sprache“ geht es hingegen um sprachliche Phänomene. Hier sehen Sie auf der Website jeweils einen Ausschnitt des aktuellen Beitrags. Die vollständigen Texte sowie weitere Informationen erhalten Sie auf den verlinkten Seiten und natürlich direkt in den Blogs.

 Kein Blatt

Blog Kein BlattBlog Kein Blatt

Kein Blatt

Respekt, mein Lieber!

24.11.2016 19:28

Die Meldungen häufen sich. Wir erfahren in diesen Tagen von immer mehr Fällen, in denen Menschen anderen Menschen nicht geholfen haben oder sie brutal angegriffen haben. Ein Fall ereignete sich in meiner Heimatstadt Düren, wo ein Streit mit einem Mitarbeiter des Ordnungsamt so eskalierte, dass mehrere Männer auf Polizisten losgingen und mindestens einen von ihnen schwer verletzten. Der Fall erhielt soviel Aufmerksamkeit, dass er in den letzten Tagen in mindestens zwei Talkshows besprochen wurde. Vor ein paar Wochen gab es den Fall eines Mannes, der in einer Bankfiliale auf dem Boden lag und schließlich starb, weil sich mehrere Bankkunden nicht für ihn interessierten. Gerade heute lese ich einen Bericht über einen Rollstuhlfahrer, der zu Boden fiel, als er den Rollstuhl aus dem Auto holen wollte. Auch ihm halfen mehrere Menschen nicht, obwohl sie ausdrücklich darum gebeten wurden. Als Frank Plasberg am Montag mit seinen Gästen bei „ Hart aber fair“ über die Verrohung der Gesellschaft sprach, wurde eine Geschichte mit besonders dreisten Gaffern in Timmendorfer Strand behandelt, die den Rettungskräften bei einem Großbrand die bereitgestellten Brötchen klauten.

All diese Menschen, die sich rücksichtslos und brutal verhalten haben, können und müssen natürlich bestraft werden. Bei den Bankkunden ist ganz klar der Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung erfüllt, bei dem Vorfall mit dem Rollstuhlfahrer geht es zumindest in diese Richtung. Beim Dürener Fall liegt natürlich eine Körperverletzung vor und bei der Brötchen-Geschichte  haben wir es mindestens mit Diebstahl zu tun. Doch abgesehen von der strafrechtlichen Bewertung stellt sich angesichts solcher Geschichten stellt sich auch die einfache Frage: Was ist das los? Warum verhalten sich Menschen so und was kann man tun, um so etwas zu verhindern?

Interesse und Respekt zeigen!

Feindliche Einstellungen und Aktionen gegenüber Ausländern sind häufig dort zu beobachten, wo kaum Ausländer leben, siehe beispielsweise Dresden und Pegida. Das Unbekannte erzeugt Unsicherheit und Ängste. Das gilt allerdings nur dann, wenn man sich nicht darum, bemüht aus dem Unbekannten etwas Bekanntes werden zu lassen. Wer sich mit möglichst vielen verschiedenen Menschen beschäftigt, ist weniger anfällig für Vorurteile und Schlimmeres. Ausländische, behinderte, sexuell anders orientierte, anders aussehende oder anders denkende Menschen sind zunächst einmal einfach nur Menschen. Jeder Jeck ist anders, sagt man bei uns. Das ist gut so. Eine Welt, in der alle gleich sind, wäre einfach nur langweilig.

Wenn wir soweit sind, dass wir uns mit anderen Menschen beschäftigen, ist der nächste Schritt, mit ihnen respektvoll umzugehen. Manche Menschen haben körperliche Einschränkungen, sind intellektuell nicht auf höchstem Niveau oder haben eine von der Mehrheit abweichende Lebensweise. Doch sie haben alle Respekt, Rücksicht und Toleranz verdient. Schlecht sind nicht die Menschen, sondern nur manche Verhaltensweisen, wie zum Beispiel die eingangs erwähnten Mängel.

Gelassenheit und Ruhe ausstrahlen!

Es gibt natürlich immer wieder Situationen, in denen wir nervlich und körperlich belastet sind, und Phasen, in denen wir schlecht gelaunt sind. Es ist völlig normal, dass man sich mal über etwas oder jemanden ärgert. Manchmal fühlen wir uns von der Welt überfordert. Doch all diese nachvollziehbaren Schwierigkeiten, die ich natürlich auch selbst kenne und erlebe, dürfen nicht dazu führen, dass wir ausrasten. Wir brauen mehr Gelassenheit und Ruhe in dieser Welt. Auf viele Dinge haben wir sowieso keinen Einfluss. Da bringt es nichts, sich aufzuregen. Bei den Dingen, die wir beeinflussen können, sollten wir uns auf die positive Energie konzentrieren. Probleme werden nicht durch Jammern und erst recht nicht durch aggressives Verhalten gelöst, sondern durch konstruktives Bemühen. Wenn wir die Problemlösung dann noch gemeinsam mit anderen Menschen anpacken können, wird es umso leichter. Dann kommen wir einer friedlichen und freundlichen Gemeinschaft näher.

Foto: s.ralph2010, Ruhe, flickr.com, Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0

Kein Blatt

Respekt, mein Lieber!

24.11.2016 19:28

Die Meldungen häufen sich. Wir erfahren in diesen Tagen von immer mehr Fällen, in denen Menschen anderen Menschen nicht geholfen haben oder sie brutal angegriffen haben. Ein Fall ereignete sich in meiner Heimatstadt Düren, wo ein Streit mit einem Mitarbeiter des Ordnungsamt so eskalierte, dass mehrere Männer auf Polizisten losgingen und mindestens einen von ihnen schwer verletzten. Der Fall erhielt soviel Aufmerksamkeit, dass er in den letzten Tagen in mindestens zwei Talkshows besprochen wurde. Vor ein paar Wochen gab es den Fall eines Mannes, der in einer Bankfiliale auf dem Boden lag und schließlich starb, weil sich mehrere Bankkunden nicht für ihn interessierten. Gerade heute lese ich einen Bericht über einen Rollstuhlfahrer, der zu Boden fiel, als er den Rollstuhl aus dem Auto holen wollte. Auch ihm halfen mehrere Menschen nicht, obwohl sie ausdrücklich darum gebeten wurden. Als Frank Plasberg am Montag mit seinen Gästen bei „ Hart aber fair“ über die Verrohung der Gesellschaft sprach, wurde eine Geschichte mit besonders dreisten Gaffern in Timmendorfer Strand behandelt, die den Rettungskräften bei einem Großbrand die bereitgestellten Brötchen klauten.

All diese Menschen, die sich rücksichtslos und brutal verhalten haben, können und müssen natürlich bestraft werden. Bei den Bankkunden ist ganz klar der Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung erfüllt, bei dem Vorfall mit dem Rollstuhlfahrer geht es zumindest in diese Richtung. Beim Dürener Fall liegt natürlich eine Körperverletzung vor und bei der Brötchen-Geschichte  haben wir es mindestens mit Diebstahl zu tun. Doch abgesehen von der strafrechtlichen Bewertung stellt sich angesichts solcher Geschichten stellt sich auch die einfache Frage: Was ist das los? Warum verhalten sich Menschen so und was kann man tun, um so etwas zu verhindern?

Interesse und Respekt zeigen!

Feindliche Einstellungen und Aktionen gegenüber Ausländern sind häufig dort zu beobachten, wo kaum Ausländer leben, siehe beispielsweise Dresden und Pegida. Das Unbekannte erzeugt Unsicherheit und Ängste. Das gilt allerdings nur dann, wenn man sich nicht darum, bemüht aus dem Unbekannten etwas Bekanntes werden zu lassen. Wer sich mit möglichst vielen verschiedenen Menschen beschäftigt, ist weniger anfällig für Vorurteile und Schlimmeres. Ausländische, behinderte, sexuell anders orientierte, anders aussehende oder anders denkende Menschen sind zunächst einmal einfach nur Menschen. Jeder Jeck ist anders, sagt man bei uns. Das ist gut so. Eine Welt, in der alle gleich sind, wäre einfach nur langweilig.

Wenn wir soweit sind, dass wir uns mit anderen Menschen beschäftigen, ist der nächste Schritt, mit ihnen respektvoll umzugehen. Manche Menschen haben körperliche Einschränkungen, sind intellektuell nicht auf höchstem Niveau oder haben eine von der Mehrheit abweichende Lebensweise. Doch sie haben alle Respekt, Rücksicht und Toleranz verdient. Schlecht sind nicht die Menschen, sondern nur manche Verhaltensweisen, wie zum Beispiel die eingangs erwähnten Mängel.

Gelassenheit und Ruhe ausstrahlen!

Es gibt natürlich immer wieder Situationen, in denen wir nervlich und körperlich belastet sind, und Phasen, in denen wir schlecht gelaunt sind. Es ist völlig normal, dass man sich mal über etwas oder jemanden ärgert. Manchmal fühlen wir uns von der Welt überfordert. Doch all diese nachvollziehbaren Schwierigkeiten, die ich natürlich auch selbst kenne und erlebe, dürfen nicht dazu führen, dass wir ausrasten. Wir brauen mehr Gelassenheit und Ruhe in dieser Welt. Auf viele Dinge haben wir sowieso keinen Einfluss. Da bringt es nichts, sich aufzuregen. Bei den Dingen, die wir beeinflussen können, sollten wir uns auf die positive Energie konzentrieren. Probleme werden nicht durch Jammern und erst recht nicht durch aggressives Verhalten gelöst, sondern durch konstruktives Bemühen. Wenn wir die Problemlösung dann noch gemeinsam mit anderen Menschen anpacken können, wird es umso leichter. Dann kommen wir einer friedlichen und freundlichen Gemeinschaft näher.

Foto: s.ralph2010, Ruhe, flickr.com, Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0

Quelle: http://www.kein-blatt.de/rss

 Erlebnis Sprache

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Erlebnis Sprache

Ein kleines Wort bedroht den Genitiv

15.09.2016 23:16

Wer kennt noch den Genitiv? Viele Mitarbeiter beim Fernsehen offensichtlich nicht mehr. Denn der korrekte Gebrauch dieser grammatischen Form wird von einem kleinen Wort bedroht. Dieses kleine Wort heißt „von“.

In den vergangenen Tagen habe ich mehrere Shows und Magazine im Fernsehen verfolgt. Regelmäßig wurden dabei die Eltern oder andere Verwandte einer Person gezeigt, die in der Sendung auftrat. Interessant war dabei aus sprachlicher Sicht der Blick auf die Bauchbinden. Auf den Bauchbinden stand unter dem jeweiligen Namen „Mutter von Sophie“, „Eltern von Maximilian“ (In den Beispielen verwende ich die beliebtesten Vornamen des vergangenen Jahres.) oder Ähnliches. Das betrifft nicht eine, sondern mehrere voneinander unabhängige Sendungen.

In der Schule habe ich andere Regeln gelernt. Demnach bezeichnet man den weiblichen Elternteil des Mädchens als „Sophies Mutter“ und die direkten Vorfahren des Jungen als „Maximilians Eltern“. Vorname + Genitiv-s + Substantiv. Eigentlich ganz einfach, oder? Es ist keinesfalls komplizierter als die Form, die im Fernsehen zu sehen war. Man spart demgegenüber sogar ein Wort; der Ausdruck wird kürzer und passt besser zu einer begrenzten Zeichenzahl wie in der Bauchbinde.

Gute Frage!

Foto: Flickr, Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Ausnahmen gelten nur in wenigen Fällen, vor allem wenn es um eine unbestimmte Menge geht. Eine Liste von Vornamen enthält eine unbestimmte Menge dieser sprachlichen Einheiten. Die Liste der zehn beliebtesten Vornamen ist hingegen klar begrenzt. Apropos Zahlwörter: Da greift auch eine Ausnahme, vor allem bei Zahlen, die größer als drei sind, zum Beispiel bei der Mutter von vier Kindern.

Aber woher kommt dann diese sprachliche Schwäche bei den Fernsehmitarbeitern? Sind sie zu schlecht ausgebildet? Haben sie vergessen, was sie in der Schule gelernt haben? Da kann man nur spekulieren. Eine Erklärung, die beim Verfall der deutschen Sprache oft angeführt wird, scheidet in diesem Fall allerdings aus. An der Verbreitung der englischen Sprache, also einem grammatischen Anglizismus kann es nicht liegen. Die Englischsprecher benutzen zwar meistens statt des Genitivs eine Konstruktion mit „of“, also beispielsweise „the colour of love“, aber gerade beim possessiven Genitiv, also bei Personen verwenden sie eine ähnliche Konstruktionen wie wir in der deutschen Sprache: „Mary’s mother“, „Peter’s parents“. Deshalb bezeichnet man diese Form übrigens auch als sächsischen Genitiv.

Umgangssprachlich und in Dialekten sind natürlich jederzeit viele Varianten möglich. In meiner Heimat kennen wir als Eigenart des kölschen Dialekts beispielsweise den Wemsing-Genitiv (Ich spare mir an dieser Stelle eine Erklärung und verweise auf den verlinkten Artikel.). Aber Mitarbeiter von deutschlandweit ausgestrahlten TV-Sendungen sollten sich sprachlich schon an die allgemeinen Regeln der deutschen Sprache halten. Vielleicht erinnern wir uns einfach auch mal an die Zeiten, in denen wir Grimms Märchen oder „Des Kaisers neue Kleider“ gelesen haben.

Erlebnis Sprache

Ein kleines Wort bedroht den Genitiv

15.09.2016 23:16

Wer kennt noch den Genitiv? Viele Mitarbeiter beim Fernsehen offensichtlich nicht mehr. Denn der korrekte Gebrauch dieser grammatischen Form wird von einem kleinen Wort bedroht. Dieses kleine Wort heißt „von“.

In den vergangenen Tagen habe ich mehrere Shows und Magazine im Fernsehen verfolgt. Regelmäßig wurden dabei die Eltern oder andere Verwandte einer Person gezeigt, die in der Sendung auftrat. Interessant war dabei aus sprachlicher Sicht der Blick auf die Bauchbinden. Auf den Bauchbinden stand unter dem jeweiligen Namen „Mutter von Sophie“, „Eltern von Maximilian“ (In den Beispielen verwende ich die beliebtesten Vornamen des vergangenen Jahres.) oder Ähnliches. Das betrifft nicht eine, sondern mehrere voneinander unabhängige Sendungen.

In der Schule habe ich andere Regeln gelernt. Demnach bezeichnet man den weiblichen Elternteil des Mädchens als „Sophies Mutter“ und die direkten Vorfahren des Jungen als „Maximilians Eltern“. Vorname + Genitiv-s + Substantiv. Eigentlich ganz einfach, oder? Es ist keinesfalls komplizierter als die Form, die im Fernsehen zu sehen war. Man spart demgegenüber sogar ein Wort; der Ausdruck wird kürzer und passt besser zu einer begrenzten Zeichenzahl wie in der Bauchbinde.

Gute Frage!

Foto: Flickr, Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Ausnahmen gelten nur in wenigen Fällen, vor allem wenn es um eine unbestimmte Menge geht. Eine Liste von Vornamen enthält eine unbestimmte Menge dieser sprachlichen Einheiten. Die Liste der zehn beliebtesten Vornamen ist hingegen klar begrenzt. Apropos Zahlwörter: Da greift auch eine Ausnahme, vor allem bei Zahlen, die größer als drei sind, zum Beispiel bei der Mutter von vier Kindern.

Aber woher kommt dann diese sprachliche Schwäche bei den Fernsehmitarbeitern? Sind sie zu schlecht ausgebildet? Haben sie vergessen, was sie in der Schule gelernt haben? Da kann man nur spekulieren. Eine Erklärung, die beim Verfall der deutschen Sprache oft angeführt wird, scheidet in diesem Fall allerdings aus. An der Verbreitung der englischen Sprache, also einem grammatischen Anglizismus kann es nicht liegen. Die Englischsprecher benutzen zwar meistens statt des Genitivs eine Konstruktion mit „of“, also beispielsweise „the colour of love“, aber gerade beim possessiven Genitiv, also bei Personen verwenden sie eine ähnliche Konstruktionen wie wir in der deutschen Sprache: „Mary’s mother“, „Peter’s parents“. Deshalb bezeichnet man diese Form übrigens auch als sächsischen Genitiv.

Umgangssprachlich und in Dialekten sind natürlich jederzeit viele Varianten möglich. In meiner Heimat kennen wir als Eigenart des kölschen Dialekts beispielsweise den Wemsing-Genitiv (Ich spare mir an dieser Stelle eine Erklärung und verweise auf den verlinkten Artikel.). Aber Mitarbeiter von deutschlandweit ausgestrahlten TV-Sendungen sollten sich sprachlich schon an die allgemeinen Regeln der deutschen Sprache halten. Vielleicht erinnern wir uns einfach auch mal an die Zeiten, in denen wir Grimms Märchen oder „Des Kaisers neue Kleider“ gelesen haben.

Quelle: http://www.erlebnis-sprache.de/rss

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 Stefanie Heinzmann in Leverkusen (7. November 2016)

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

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